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Arbeitsweise der LAG

Vertreterinnen aus den Mitglieds-Frauenhäusern treffen sich ca. alle sechs Wochen zur LAG-Sitzung. Die Sitzung stellt ein Diskussions- und Beschlussforum für frauenpolitische, sozialpolitische, fachspezifische sowie aktuelle Themen zur Frauenhausarbeit dar.

Darüber hinaus finden zwei weitere längere Treffen im Jahr statt: das LWT (Landesweites Treffen) über vier Tage und die LAG-Tage über zwei Tage. Das LWT ist eine Fortbildung, die LAG-Tage sind Arbeitstage zu inhaltlichen und politisch aktuellen Themen.

Die LAG ist eine Vernetzungsstelle, die einzelne Autonome Frauenhäuser bei Verhandlungen mit der Landesregierung und auf kommunaler Ebene unterstützt. Sie bespricht und plant eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, entwirft gemeinsame Strategien in bezug auf die Außenvertretung und erarbeitet dazu Positionen und Stellungnahmen.

Die Vorstellungen der Autonomen Frauenhäuser werden von Vertreterinnen der LAG in landes- und bundespolitischen Gremien durch Einbringung von fachlicher Kritik und Beratung vertreten. Hierzu gehören: Bund-Länder-AG, Runder Tisch zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in NRW, Zentrale Informationsstelle der Autonomen Frauenhäuser (ZIF), Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Autonomen Frauenhäuser zum Aktionsplan (AGAP).

 

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